Es ist Freytag. Es ist Flurytag Y äh V

Unser 5ter Flurytag.

Wie immer mit Vollgas,

… einen kleinen Esspresso und in Farbe.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Die Victoria im Jawa Pelz

Bevor wir hier politisieren wegen den Wahlen halten wir uns lieber an die Fakten, Fakten, Fakten 🙂

Am Wochenende war das 18. Jawa Treffen in Treuen am Fachwerkschloss. Zunächst gefällt mir hier aus der Ferne die Idee, zum Treffen ein Jawa-Bier zu brauen. Privatbrauerei Treuen, seit 1436.

Dann ist der Gedanke Reizvoll das eine Victoria unter den Jawas sein könnte ? Hinten links – könnt ihr sie bereits erkennen ?

50 Jawas stehen nebeneinander. Hier ist sie: Eine einzelne Bergmeister. Gert war Unterwegs.

Und das sieht man auch nicht oft. Eine Velorex .Eine mit Leder umspannte Jawa, 350 ccm Motor mit Gebläsekühlung und Dynastart.

Ich hoffe lieber Gert dass Du uns zum 30. Victoria Treffen auch mal das Bier probieren lässt. Trinke aber auch anderes 😉

 

Gestatten, Uwe Hans-Georg Habersetzer

Moin,

mein Name ist Uwe Hans-Georg Habersetzer und ich wohne in einem kleinen Dorf bei Pinneberg in der Nähe von Hamburg.Meine erste Victoria kam 1985 in mein Leben. Mein alter Freund Heiner, mit dem ich 2000 mit einer KR25S Bj. ´38 und KR26 Bj.´53 vom Hamburg nach München und danach 2002 Lüttich – Mailand – Lüttich gefahren bin, wollte seine KR26 verkaufen. Er hatte alle Teile restauriert und ich musste sie nur noch zusammensetzen. Der hatte sie mir echt auf geschnackt. Na ja, da fingen die Probleme an.Der Motor wollte nicht so richtig. Es gab ja noch keine Interessen-Gemeinschaft die man fragen konnte und Internet lag auch noch in weiter Ferne, also musste man in Zeitungen suchen. Ich fand einen Thomas Heyl in Frankfurt  (Victoria IG Gründer) der Victoria Teile anbot und nahm mit ihm Kontakt auf. Mir wurde geholfen und das Moppet lief. So kam ich 1988 zur IG und nach 10 Schrauberjahren habe ich den Posten des Typenreferenten übernommen.Seit 1988 habe ich diverse Victorias aufgebaut und bin etliche Kilometer mit meiner KR26 gefahren, egal ob am Lago Maggiore in den Bergen mit 2 Mann oder bei der Drei- Flüsse-Fahrt mit viel Gepäck. Sie hat mich nie verlassen. In dieser Zeit habe ich in der  Interessen-Gemeinschaft sehr viele Menschen kennen gelernt die heute mit zu meinen besten Freunden zählen. Wir sind zusammen Motorrad gefahren oder haben Messen veranstaltet um die Marke weiter zu beleben.  „Victoria macht Freunde“ könnte man meinen, aber so ist es.

2001 und 2010 hatte ich ein Victoria Treffen veranstaltet. Meine Söhne (Nils und Ole) waren meine ständigen Begleiter in dieser Zeit und fahren beide auch Victoria.2016 waren wir zusammen auf der Isle of Man. Eine schönes Erlebnis.

In den vielen Jahren hat sich der Virus, der da Victoria heißt, immer mehr in meinen schmalen Körper vermehrt und freue mich das ich meine Söhne auch anstecken konnte.

Uwe Hans-Georg Habersetzer – Typreferent KR 20 EN/LN, Aero KR 25 S, KR 25, KR 25 HM, KR 26/26 N

Es ist Freytag. Es ist Flurytag IV.

Uly´s Sicht der Dinge.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Only for Man – Victoria auf der Isle of Man

Bevor ich Manfred E. Sprenger das Wort gebe:

Man(n) muss schon ein Habersetzter oder ein Sprenger sein um auf die Idee zu kommen mit einer Bergmeister, KR26  oder sonstigen Oldtimer zur Isle of Man zu fahren. In meiner Jugend und mit Japanischen Jogurt-Bechern (die mich nie in Stich gelassen haben, wenn dann habe ich sie immer geschrottet!) wollte ich immer zur Isle of Man. Als ich das im Info Heft gelesen habe dachte ich: „Mensch, die spinnen. Geil“

Aber eigentlich meldete sich da in der linken Brusthälfte so ein Pochen, so ein Gefühl das meinte: Komm, lass mal den Alltag. Mach es doch einfach. Na ja, es ist aber gar nicht so einfach etwas zu machen oder einfach mal unvernünftig zu sein – und mal ehrlich: Entweder ich bin ein Spießer geworden oder es kommt einen eben beim ersten Gedanken nur so vor das sie Spinnen. Ich habe die Story verschlungen und ich bin mir sicher das es Euch auch so geht. Manni wird Euch die Geschichte von den „Victoria meets Isle of Man“ hier in 10 Abschnitten präsentieren.

Ich weiss was ich vor meinen Lebensende machen will. Isle of Man . Mit meiner Bergmeister.

Stefan

3 legs / 2 wheels / 1 passion

Isle of Man Manx Grand Prix / VMCC Manx Rallye 2017

Eine Fortsetzungsgeschichte in 10 Episoden von Manni Sprenger

Jede Geschichte hat einen Anfang. Der Anfang zu dieser Unternehmung, die im Laufe der Planung den Umfang einer kleinen Expedition annahm, wurde am Sonntagnachmittag, den 2. August 2015, am Victoria-Treffen in Miehlen geschrieben.

Das meiste war schon weggeräumt, die Helfer entspannt, alle freuten sich über das gelungene  Treffen, das tolle Wetter, die vielen Besucher und und und…. Wir hatten uns ein Schneider-Weizen verdient, das mit einem kleinen Imbiß in der Nachmittagssonne herrlich mundete.

Uwe Habersetzer ist mit Sohn Ole noch geblieben um noch zwei Tage länger Urlaub zu machen. Irgendwas lag in der Luft, weil mir schon seit Tagen der Gedanke an die Isle of Man nicht mehr aus dem Kopf ging. Zwei Jahre vorher war ich nach 17 Jahren Abstinenz (1996 mit der Pionier auf Achse zur Insel gefahren, siehe Victoria Info 2/1996) das fünfte Mal dort. Ohne Motorrad, mit drei zweiradverrückten Arbeitskollegen, mit Flugzeug und Mietwagen, weil es schnell gehen sollte.

Mit Uwe neben mir und nach ein paar weiteren Weizen ging es dann ganz schnell. Eine gemeinsame Moppedtour sollte wieder mal gemacht  werden. Die Planung ist nicht ganz so einfach, wenn man runde 580 km entfernt wohnt. „Wie wärs denn, wenn wir mit den Victorias zur Isle of Man fahren? Wir fragen unsere Jungs ob die mitwollen und dann machen wir eine Vater-Sohn-Tour.“ Wir hatten ziemlich genau ein Jahr Zeit für die Vorbereitungen und das ist notwendig. Auf „der“ Insel sind die zwei größten Motorrad-Rennen, die Tourist Trophy kurz TT genannt im Juni, wird seit 1907 organsiert, und den Manx Grand Prix Ende August, der „erst“ seit 1923 regelmäßig veranstaltet wird. Da im Rahmen des Manx Grand Prix die Rennen der sogenannten Classic TT gefahren werden, also mit Motorrädern in allen Hubraumklassen bis zu den Baujahren Anfang der 80er Jahre, ist klar, dass wir auf jeden Fall zum MGP wollten.

Als die beste Ehefrau von allen das Projekt bewilligt hatte und die Jungs alle dabei waren (Kjell musste sich später ausklinken, weil der Termin außerhalb der Schulferien lag) war der Grundstein für die Vater-Sohn-Tour gelegt. Auf einer Feier einige Zeit später erzählte ich meinen Miehlener Kumpels, dass wir eine Isle of Man-Tour planen und sofort gingen die Finger hoch: Da würde ich gerne mitkommen! So kamen zu den zwei Transportern mit sechs Personen und sechs Motorrädern noch einmal zwei Transporter, vier Personen und vier Motorräder dazu. Altes Zweiradmaterial war Pflichtprogramm, warum, dazu später mehr. Das wir nicht auf Achse hinfahren wollten, war von Anfang an klar. Nicht, dass wir das unseren Moppeds nicht zugetraut hätten, aber auf zwei der eingeplanten Moppeds hätte man kein Gepäck verstauen können (Caferacer), ein paar Ersatzteile sollten auch mit, ein Pavillon, eine Biertischgarnitur, Gerstenkaltschale und und und….

Die endgültige Tour-Besetzung lautete wie folgt: Habersetzer`s: Uwe (KR25S), Nils (KR26), Ole (KR26), Sprenger`s: Manni (V35), Hendrik (V35 Caferacer), Ingmar (Aermacchi GT 350 Caferacer), Jörn Groß (Pionier), Kai Groß (Pionier), Andreas Klamp (BSA 650), Peter Meckel (NSU OSL Bj.37).

Bei der Organisation kam mir der letzte Besuch von vor drei Jahren zu Gute. Dadurch wusste ich was vor Ort aktuell so abgeht und die Frage der Unterkunft war auch schnell geklärt, nachdem ich auf den letzten Drücker (ein Jahr vorher!) auf der Farm, die ich bereits kannte, noch Bed & Breakfast und zwei „Cabins“ buchen konnte.

Im Oktober übernimmt Jörn die Fährbuchung von Heysham zur IOM, das größte Nadelöhr der ganzen Tour, früher kann dort leider nicht gebucht werden. Jörn nutzt die Telefonflatrate seiner Firma und bleibt über eine Stunde in der Warteschleife, bis er einen netten Mitarbeiter in der Leitung hat, der viel Zeit hat und alles für uns klar machen kann – das wäre geschafft!

In den zwei Wochen der TT bzw. MGP (jeweils eine Woche Training und eine Woche Rennen) wollen Zehntausende von Menschen zur Insel und wieder zurück gebracht werden, da stößt die Isle of Man Steampacket Company an ihre Grenzen. Die Buchung der Rotterdam-Hull-Fähre mit Kabine ist kein Problem, da gibt es erfahrungsgemäß keine Engpässe, die Fährschiffe sind größer und es gibt viele Möglichkeiten auf die Brexit-Insel zu kommen.

Im Frühjahr 2016 kümmere ich mich um die Nennungen zur VMCC (Vintage Motorcycle Club) Manx Rally. Es war von Anfang an ausgemachte Sache, dass wir uns dort einschreiben. Zuschauen ist eine Sache, mitfahren, dass ist es was den Reiz der Sache ausmacht. Als Sahnehäubchen wird an dem Sonntag zwischen der Trainings- und der Rennwoche auf dem Jurby-Airfield ein Demo-Lauf veranstaltet, bei dem sich sieben von uns anmelden.

Kostet extra Startgebühr, aber was soll`s – wenn schon, denn schon, wer weiß wann wir wieder mal herkommen. Eine Hürde gilt es noch zu nehmen, die Rally-Teilnahme und der Jurby-Start ist abhängig von der Mitgliedschaft im VMCC, aber die Motorrad-Kollegen von der Insel akzeptieren auch die Mitgliedschaft im deutschen VFV (Veteranen Fahrzeug Verband) und alles ist gut.

Kommentar: „VFV is quite similar to the VMCC, all is fine.“ MIt dieser Einstellung wäre der Brexit niemals gekommen. Irgendwann im Juni kommt endlich der ersehnte Brief von der Insel mit der Bestätigung der Rallyteilnahme und unseren Startnummern. Die Moppeds werden nochmal durchgecheckt, wir wollen uns dort keine Blöße geben und einen Ausfall riskieren.

Röm MotorFestival 2017 – Keep calm and drag race

Röm MotorFestival 2017 – von Kay Rauen

Keep calm and drag race.

Das war das Motto am 9. September 2017 auf dem Strand von Lakolk auf der Insel Röm in Dänemark. Es ist ein Beschleunigungsrennen von einer 400m Distance(1/4Meile) mit Umbauten aus Vorkriegsklassikern bis 1947.

In den 1919-1924 fanden auf dem Strand der Insel Fanö Beschleunigungsrennen mit Privatfahren statt. Mercedes, Citroën, Fiat, Opel und viele andere haben sich gemessen. 1922 und 1924 pilotierte der Opel Werksfahrer Carl Jörns einen 260PS Opel Kraftwagen. Die Rennen wurden eingestellt, durch den tragischen Tod eines 15 Jährigen Zuschauers, durch einen gelösten Reifen, von der Achse des Autos „Bluebird“ des Fahrers Sir Malcolm Campbells. Sir Malcolm stellte einen Geschwindigkeitsrekord mit 16,41sec (219,38km) über den fliegenden Kilometer und 26,14sec (220,35) über die fliegende Meile. Alles auf Sand.

Im Jahr 2016 haben Motorsportfreunde aus den Nordischen Ländern und Deutschland über ihr Netzwerk die Rennen auf Röm mit Unterstützung der Behörden auf die Beine gestellt. Am 9 September 2017 gab es die zweite Auflage.

Autos und Motorräder der Marke: Ford mit 8Zylindermotoren, Harley Davidson, Indian, Nimbus Sport, Rudge, MG, A.L.F (American La France), Eigenbauten mit Flugzeugmotoren 12Zylinder 24ltr (Titel il drago ruggente), SCO und Zweirad Union.

 

Es ist Freytag. Es ist Flurytag III.

Und heute ? Manfred E. Sprenger, ein großer Uly Flury Fan macht sich so seine Gedanken über seinen Lieblingscartoon. Und das am Freytag !

Sie sind verhaftet!

Das muss sie mir wert sein.

Hinter diesen beiden Sätzen im Comic verbirgt sich sozialpolitischer Sprengstoff, der so alt ist wie die Marke Victoria.

Die Auflehnung gegenüber der allgemein üblichen Ordnung.

Das Unverständnis des gesetzestreuen Polizisten gegenüber der Tat des durchaus begabten Malers.

Bereit zu sein, wegen der Liebe zu seinem geliebten Zweirad und dessen Hersteller eine Strafe, egal welche, in Kauf zu nehmen.

Es bleibt offen, ob es die erotische Darstellung des überdimensionierten Busens ist, weshalb die Verhaftung erfolgen soll oder das Bemalen einer kommunalen Fläche.

Niemand, der nicht das Victoria-Firmenlogo kennt, was man bei dem Polizisten ebenfalls ausschließen kann, bringt dieses Graffiti mit einem Zweirad in Verbindung und so lautet die Übersetzung nur für Eingeweihte: Wer diese Wand bemalt hat besitzt ein Faible für die Marke Victoria und es ist anzunehmen, dass er ein altes Motorrad besitzt und auch fährt.

Das alte Motorrad in der verborgenen Information geht konform mit der Verwendung des Farbtopfes und eines Pinsels. Jeder heutige Graffiti-Künstler verwendet für solche Aktionen im öffentlichen Raum eine Spraydose – nicht so dieser Maler, der noch so arbeitet als es noch keine Spraydosen gab. Der Begriff Graffiti darf aber trotzdem angewendet werden, kommt dieser doch aus dem Italienischen von graffito, graffiare = kratzen, in eine Wand eingekratzte [kultur- und sprachgeschichtlich bedeutsame] Inschrift. Gekratzt wird heute allerdings nicht mehr dafür wird gesprüht oder gepinselt aber bedeutsam ist die Inschrift für jeden Victorianer ohne Zweifel.

Uly, darselbst mit Bier

Kunstverständige würden die Szene wie folgt beschreiben: die graue, renovierungsbedürftige Wand in einem heruntergekommenen Wohn- oder Industriegebiet ist durch das Pinsel-Graffiti massiv aufgewertet worden.

Uli kommt für mich gleich hinter dem besten Graffiti-Künster Banksy.

Manfred E. Sprenger

 

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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BMW schneller als Victoria

Bei unseren Typreferenten Gert Reiher waren wunderschöne alte BMW´s zu Gast. Warum die BMW´s schneller sind als wir ? Nur die Zeit. Unser Treffen richtet 2018 auch Gert Reiher aus. Deshalb sind sie vor uns da.

Kevin Rannacher, als Veranstalter des 14. Internationalen Rohrrahmentreffens in Oelsnitz. Schaut mal hier, die kennen wir doch von den Victoria Treffen.

Familie Hahn aus Stockach, Victorianer vom Bodensee. Hier die älteste Maschine, eine BMW R32.

Hier bei Gert daheim (man beachte die Victoria Plakate 🙂 )

Gerts Frau Romy beim Bewirten der Gäste

Aber jetzt ab zu den Victorias im Museum. Im blauen Hemd: Udo Wunderlich, guter Kumpel von Gert und ebenfalls Ausrichter eines früheren Treffens.

Etwas Power gefällig ? Gert beim Vorführen seiner Victoria Kompressor Maschine von 1925 Da war zeitweise kein Gespräch mehr möglich – Schalldämpfer ? Welcher Schalldämpfer.Gert mit seiner KR3 vor der Vogtland Arena.

Ankunft am Ziel. Schloss Voigtsberg in Oelsnitz

Noch ein paar Impressionen von wunderschönen Oldtimern.

 

 

 

 

V.W. oder was guckst Du noch?

Victoria Weihnachten – Skandalfrei.

In drei Monaten ist Weihnachten. Panik ? Hamsterkäufe ? Cool Down, gut Ding will Weile haben. Wer hat nicht gerne etwas Victoria unterm Weihnachtsbaum ? Na und wenn jemand etwas verschenken will, muss es ja nicht gleich eine Bergmeister V35 oder eine KR26 sein – oder ?

Din A2 Plakate mit klassischen Motiven und teilweise unveröffentlichten Zeichnungen.

Auch für Sammler geeignet oder für Papas Garage.

Oder wie wär es mit wunderschönen T-Shirts oder Sweat-Shirts in Premium Qualität

Noch mehr Plakate A2

Garantiert Feinstaub frei.

 

 

 

 

 

 

Zeigt es den anderen und Kleb Dir was. Aufkleber:


Gloria VictoriaPlakat mit allen Victoriamodellen

Und das Ultimative Victoria Kompendium

Haben wir Euer Interesse geweckt ?

Es ist Freytag. Es ist Flurytag II.

Es muss nicht immer Victoria sein. Ach, seht doch selbst.Oder eben:

A Flury am Toch, vertreibt die größte Ploch (original fränkischer poetischer Reim und Vers. Nein, nicht Bayern, Franken! Ja, nicht von Uly, sondern von mir. Aber in das andere deutsch Übertragen: Jeden Tag ein Flury Cartoon vertreibt die Trübsinnigkeit, regt zum Nachdenken an und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Mal mit und mal ohne Victoria. Aber Eva ist ja auch nicht schlecht. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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